Juli 09, 2013

Öfter mal was Neues,

nicht, dass es langweilig wird ;-)

Meine liebe Freundin M aus B. an der S. probiert eine kulinarische Challenge aus. Die Vegan for fit Challenge.
Allein das Wort Vegan an sich polarisiert. Aber ausgesprochen... vor Freunden, Verwandten usw. - ein Reizthema par excellence. Nun hat es auch mich erwischt. In meiner Familie bin ich für das Einkaufen und Kochen verantwortlich. Mann und Kinder können Wünsche äussern, die berücksichtigt werden. Jedoch habe ich dabei schon immer versucht, auf Fleisch weitesgehend zu verzichten, bzw. unseren Verbrauch zu reduzieren. Die meisten Gerichte waren vegetarisch, jedoch nicht rein pflanzlich. Unser Anteil an Milchprodukten ist zum Teil enorm.
Nach dem sehr herausforderndem ersten Halbjahr 2013 und den noch zu meisternden Herausforderungen des zweiten Halbjahres war die Idee, unsere Ernährung nochmals zu überdenken und ggf. zu ändern nicht so abwegig. Es geht um positive Effekte für unsere Gesundheit, Körper und Geist, Nachhaltigkeit und natürlich auch, die Welt retten. ;-)
Also vegan. An erster Stelle steht die Neugier und das Ausprobieren. Die Erfahrung damit und in wie weit es in unsere Familie, Gewohnheiten und den Alltag zu integrieren ist.
Meine Erfahrungen der ersten Tage ohne spezielles Kochbuch sind:

- es kostet scheinbar mehr Geld (das bleibt anhand aufgehobener Kassenzettel noch zu überprüfen)
- mir persönlich fehlt Zucker in Form billiger, handlicher Schokozuckersnacks einschlägiger Marken
- Milchprodukte sind leicht und lecker zu ersetzten
- es geht nicht darum, alte Gerichte neu zu kochen, sondern Neues zu entdecken, das schmeckt
- es schmeckt!!

Nun habe ich also ein Buch erworben, dass uns für einen Monat begleiten wird, aus dem wir Rezepte für jede Gelegenheit, jede Menge Tipps erhalten. Der Einkauf ist gemacht, und der erste Snack wartet im Kühlschrank.
Auf gehts!

P.S. Das ist keine Werbung.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank für das Lesen, auch für einen Kommentar.