Januar 16, 2012

Elternzeit

Froh bin ich, Frau F. MiniCampingwasserkocher mitgenommen zu haben.
So kann ich heute morgen einen leckeren, typisch thailändischen Instantkaffee auf der Terrasse unseres Bungalofs geniessen.









Babyschale im KLM Flug

Der Flug mit KLM war auszuhalten. Dank der bestellten Babyschale konnte Kind B ausgestreckt gut den Flug verschlafen. Neben LöRobär war zudem noch ein Platz in der 3er-Reihe frei, so dass wir später das schlafende Kind A auf zwei Sitzplätze verteilt legen konnten. Filme gab es genug, um Mitternacht sogar Schokieis. Es war eben auszuhalten und 10 Stunden vergingen schneller als gedacht.
Sehr schick anzusehen fand ich die Uniform der Stewardessen. Schönes blau.

 Drei Tage Bangkok mit der Familie waren drei Tage zuviel. Beim nächsten Mal würde ich sofort weiterfliegen. Richtung Strand. Mit dem Stress und Jetlag, wir sind hier sechs Stunden voraus, waren die drei Tage dann nur zusätzlicher Stress. Baby hat das super weggesteckt, denn der schlief einfach im Tuch. Wir anderen fanden uns dann nachts um ein Uhr alle wach und Memory spielend im Bett wieder. Es war nicht schlimm, aber unnötig. Wir haben eine Menge gesehen und als Einstimmung war es schon eine feine Sache.

Zur Insel fuhren wir mit einem VIP Bus. Nur 24 Sitze insgesamt, also genügend Platz für jeden. Nicht so prickelnd war das Boardprogramm: Final Destination 5. Dessen Story auch mit einer Busreise beginnt... Naja.

Koh Samui ist nicht mehr das, was es vor ein paar Jahren war. Wenn sie könnten, würden sie vor die Bungalofs am Strand noch eine Reihe davor bauen. Nicht schön. Alles mölig und überall Baustellen. Teuer und unromantisch. Wir werden in  den nächsten Tagen die Insel wechseln. Zu einem romantischeren Ort. Auch eine Empfehlung von Frau F. Wir werden die Anlage mal ausprobieren.

Inzwischen geniessen wir die Ruhe hier in der Anlage, das leckere Essen, und heute auf einem Elefanten reiten.

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